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<pre>Bei einer Niederlage oder wenn es gegen die Madrilenen nur ein Remis gibt, könnten sie von der Roma — sollte diese gegen Qarabag gewinnen — noch abgefangen werden.  <p> Zudem müssen die Portugiesen befürchten, dass Zenit bis zum Duell zumindest etwas mehr Schwung aufgenommen hat: Da sich unmittelbar vor dem Rückspiel dann auch die russische Meisterschaft zu einer Fortsetzung bequemt, sollten die Hausherren nunmehr über solidere konditionelle Grundlagen verfügen.  <p>  Dass der italienische Serienmeister ungewöhnlich lange um den Aufstieg zittern musste, war vor allem auf den verpatzten Auftakt zurückzuführen: Beim 0:3 in Barcelona konnten sich die Katalanen in überzeugender Manier für das vorjährige Scheitern im Viertelfinale revanchieren. <p> Quoten Stand vom 05.11.2018, 14:21 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Die Ansprüche beim fünffachen Gewinner der Champions League sind enorm. Doch zunächst gilt es, die Gruppenphase erfolgreich, also mit Platz eins, hinter sich zu lassen. Zum Start wartet mit Benfica Lissabon im Estadio da Luz eine bewältigbare Aufgabe.  </pre>


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<pre>Mit dem eigenen Publikum im Rücken soll für das Rückspiel an der Anfield Road jedenfalls eine möglichst gute Ausganglage geschaffen werden.  <p> Wozu Barca im eigenen Stadion fähig sein kann, haben schon viele Mannschaften zu spüren bekommen. Vor einem Jahr auch Paris St. Germain. Damals ging Barca mit einer 0:4-Hypothek ins Rückspiel, siegte am Ende aber mit 6:1 und kam eine Runde weiter.  <p>  Nun geht es für die Ukrainer jedoch nach Rom ins Stadio Olimpico. Aufgrund des Auswärtstores der Roma könnte bereits ein 1:0-Sieg der Italiener für ein Ausscheiden der „Hirnyky“ („die Minenarbeiter“) reichen. <p> So wartet nicht nur wieder ein sehr defensiv-orientierter Gegner, auch die Hitze wird am Mittwoch groß sein. Zum Anpfiff werden in Wals-Siezenheim um die 30 Grad erwartet. <p>  Schon als Bern in der Saison 2010/11 zum bislang letzten Mal in der königlichen Qualifikation sein Glück versuchen durfte, hatte der Klub den Großkopferten das Leben allerdings so schwer wie nur irgend möglich gemacht. So schaltete der Vizemeister der Super League zunächst Fenerbahce Istanbul aus, um dann in den Play-offs gegen die Tottenham Hotspurs nach einem überraschenden 3:2-Erfolg im Hinspiel erst an der White Hart Lane mit 0:4 unterzugehen.  </pre> 


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<pre> Dabei war es natürlich auch dem Platzverweis von Vilotic in der 55. Minute geschuldet, dass bei den Gästen jeglicher offensive Elan schon frühzeitig erlahmte; selbst das konsequente Anrühren von Beton konnte den hochverdienten zweiten Einschlag aber schließlich nicht verhindern.  <p> Da damals jedoch selbst die zwischenzeitlich über sich hinaus wachsenden Wiener am Ende scheiterten, bleibt die Prognose für die anstehende Partie der Young Boys unvermindert schlecht — mehr als ein gesichtswahrender Auftritt scheint beim besten Willen nicht drin zu sein.  <p>  Der souveräne Dortmunder Auftritt im ersten Gruppenspiel gegen Besiktas Istanbul gibt dabei eindeutig die Richtung vor, zumal sich die Portugiesen zum Auftakt gegen Ajax Amsterdam schlichtweg nicht CL-tauglich präsentiert haben. <p>  Vor diesem Hintergrund stellt sich berechtigterweise die Frage, ob Schalke überhaupt die nötige Qualität aufbringen kann, um einen Riesen wie City zu Fall zu bringen. <p>  Nach dem glatten 3:0-Heimsieg gegen Celtic kann sich der deutsche Rekordmeister seiner Pfründe in der königlichen Vorrundengruppe B schon wieder ziemlich sicher sein: Im Rückspiel ist für die Münchener in der Champions League nun bereits die vorzeitige Qualifikation für das Achtelfinale drin.  </pre>


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<pre> Über weite Strecken der Partie regierten stattdessen Nervosität und der Respekt vor der Riesenherausforderung Champions League. Nichtsdestotrotz reichte es gegen Falcao & Co. schlussendlich aber zu einem leistungsgerechten 1:1-Unentschieden.  <p> Am 20. März wurden in Nyon die Viertelfinals der Champions League- K.o.-Phase 2014/15 ausgelost. Dabei waren wie immer Abordnungen aller für die Runde der letzten Acht qualifizierten Klubs zugegen. So auch eine Delegation aus München, die den letzten noch im Wettbewerb befindlichen Bundesliga-Klub vertrat — mit Fortunas Beistand, wie sich nach der Ziehung herausstellen sollte.   <p> Die Gunst der Stunde werden sich die Adler zweifelsohne nicht entgehen lassen wollen; einen Dreier bekommt man schließlich nur selten derart verführerisch auf dem Silbertablett serviert. <p>  Atletico hat nur eines seiner letzten acht Europapokal-Auswärtsspiele verloren, drei davon wurden gewonnen.  <p> Die „Reds“ fegten über die AS Roma hinweg und führten bereits mit 5:0. Doch zwei Gegentore in den letzten zehn Spielminuten sorgten dafür, dass Liverpool noch nicht zu sehr ans Endspiel denken sollte und auch die Römer weiterhin Chancen — wenn auch minimale – auf das Finale haben.  </pre>


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<pre> Unter dem Strich somit positive Aussichten für den FCA vor dem Gastspiel in Wolfsburg, denn wird der gesamte Saisonverlauf betrachtet, so konnten die Mannen von Markus Weinzierl vor fremdem Publikum deutlich mehr Punkte einheimsen als zu Hause.  <p> Dies gilt auch deshalb, weil die Dortmunder schon in den vergangenen Tagen alles dafür taten, den etwas angeschlagenen Ruf ihrer Heimstärke wieder neu herauszuputzen: Bekam die zwischenzeitlich so kritisch verlaufene Bundesliga-Saison gegen Hannover, Hamburg, Augsburg & Co. zunächst zahlreiche grottige Auftritte der Borussen zu sehen, wurde spätestens mit der überschwänglichen Vorstellung im Revier-Derby auch der letzte Krisen-Muff aus dem Signal Iduna Park vertrieben.  <p>  Mehr als ein wertloser Heimsieg ist für den FC Barcelona demnach nicht mehr drin! <p>  Bereits in der Saison 2009/10 wäre ihnen dies beinahe gelungen, doch damals beendete Atletico Madrid mit einem 2:1-Sieg ihren Lauf. für diese Niederlagen konnte sich der FC Barcelona vor wenigen Wochen jedoch revanchieren.  <p> Legia Warschau gewann dann bei dem bald darauf eroberten 3:3 ebenfalls den Eindruck, dass Real jenseits der Heimat schnell einmal seine Aura der Unantastbarkeit verliert; und auch das finale 2:1 bei Benfica verdiente sich aus Sicht der Spanier zweifelsohne keinen Schönheitspreis.  </pre>


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